Skiweekend der Aktivriege 2013

Skiweekend Obersaxen der Aktivriege, vom 23. – 24. Februar 2013

Da sich dank oder eher wegen Tigers Abwesenheit die Frage aufdrängt, wer den Bericht schreiben soll und nach meiner Auffassung sich niemand gemolden hat, habe ich gedacht ich versuche mich mal als Autor in diesem Sinne:

Wie es so schön heisst, der harte Kern und wir neuen jungen, haben uns am Samstagmorgen um 7:30 Uhr mit Skii und Snowboards auf dem Parkplatz ob der Turnhalle versammelt. Aus der Tasche vom Wiesel schaute noch ein Stück Velopumpe heraus, was nichts gutes zu bedeuten haben sollte. Leider steckten die Skiis von gewissen Personen während der kurzen Wartezeit im Dreck und haben Knut ein dreckiges Auto beschert. Wie auch über die Länge meiner neuen Bretter wusste er sich zu beschweren.

Wie Jan feststellte, waren wir bereits 10 Minuten im Verzug, bis wir dann die Handbremsen lösten und den Weg in Richtung Obersaxen unter die Räder nahmen.

Während wir vor dem Mundauns (unserem Hotel und Baar) eine Zeit warten mussten, da wurden auch schon die ersten Sweets verpufft und unsere Nasen mit Schnupf und Münder mit Snus strapaziert, da packte Räto Becher, Jägermeister und Redbull aus. Wir genossen zusammen einen Morgen Flying Hirsch. Man klährte uns auf, das kech so etwas wie robust bedeute und sonst waren wir sehr gut gelaunt und freuten uns auf eine schönes Skiweekend.

Nach etwas traversieren und einem Lift bei dem Mann sich fast den Zipfel abfror, (Frau andere Dinge) haben wir dann unseren Lieblingslift erreicht. Wir fuhren zusammen ein paar Abfahrten, dann genehmigten wir uns schon ein paar Aufwärmer. Das Wetter war diesmal Innen schlechter als Aussen, denn es regnete schon fast sintflutartig in dieser Baar. Gut das ist jetzt leicht übertrieben, aber es tropfte. Küse konnte uns das Phänomen des tropfenden Daches wunderbar erklären.

Die Piste war in einem super Zustand, die Sonne schien und wir waren flott unterwegs. Bis uns dann der Hunger in dieselbe Beiz wie schon letztes Jahr trieb. Wir assen relativ grosse Portionen. Nicole brauchte noch etwas Hilfe bei der Bewältigung ihrer Pommes. Danach liess sich Jan noch als Kranführer feiern, als er an so einem Kinderding ein Plüschelefant mit Krüppelrüssel fischte. Es wurde dann nochmal versucht, aber leider ohne Erfolg.

Und so neigte sich der Tag dem Ende zu, wir sahen und hörten noch eine Band spielen und Wiesel wünschte sich die Pause lauthals schon 10 Minuten früher herbei. Küse und ich verdreckten noch unsere Hosen auf der Kinderrutschbahn.

Am frühen Abend bezogen wir Zimmer und fanden uns danach in der Lobby wieder.  Rebecca war sehr stylebewusst und trug orange flauschige Badefinken. Auch haben wir die Dartanlage ausprobiert, welche jedoch fand das Dani zu schlecht war und kurzerhand für ihn selbst spielte, was ein wenig Verwirrung hervorrief.

Als wir dann bei Tische sassen, war uns am Tisch nebenan eine komische Gestalt aufgefallen. Es handelte sich höchstwahrscheinlich um eine Frau, aber es benahm sich wie ein Mann. Ein Spruch dazu:- Luag amol dia isch io a uu huara Bär -Io dia het Glück das si nid im Puschlav lebt. Döt wer si zum Abschuss freigeh.

Wir genossen sehr gute Cordon Bleu und der eine oder andere hatte etwas mit deren grösse zu Kämpfen. Nachdem wir gelernt hatten, dass Eulen Zitat: komischi klini spitzigi Zunga hen,  war es Zeit für den Snuff Booster der jetzt nicht mehr 3.0 heisst sondern 4.2. Donato hatte wieder riesige  Freude an der Kunz-Erfindung. Géraldine musste auch noch daran glauben, bevor wir den Weg in die Kellerbar antraten. Rebecca immer noch in ihren Finken, versteht sich.

Unten blieben wir etwas zusammen, hatten jedoch nicht allzu viel Platz. Es wurde den ein etwas spezieller Tanzstyle eingeführt und es war noch lustig. Am späteren Abend, es war bereits Nacht, da sassen nur noch Wiesel und ich an einem Tisch voller Zürcher und demonstrierten den Booster. Dabei ging fast eine Dose Schnupf drauf.

Der Bassist der oben schon einmal erwähnten Band, musste seinen z’Nacht Revue passieren lassen nachdem er seine Nase auf den Korken hielt.

Wie sassen da noch sehr lange und genossen alles mögliche, Schnupf Elektrozigarette und Alkohol. Wiesel kaufte noch einen X-MAS Schnupf, den uns eine nette Dame wärmstens empfohlen hatte. Er war an diesem Abend sehr gut, heute allerdings nicht mehr.

Wie ich hörte wurde noch ein Gangnamstyl im Hotelgang getanzt und mit einem fürchterlichem Wadenkrampf gekämpft.

Aber was uns leider immer noch vorgeworfen wird, war die Geschichte mit dem ominösen iPhone, welches wir fäschlicherweise zu entschärfen versuchten….. So war dann das ganze Zimmer wach und durfte hören wie wir lachten.

 Am Sonntag sind wir dann nur noch nach Hause gefahren. Er war ein sehr schönes Wochenende, also mal aus meiner Sicht.

 Päda